Als langjähriger Saugroboter-Enthusiast und Blogger habe ich in den letzten Jahren unzählige Modelle getestet – von Budget-Geräten bis hin zu Premium-Flaggschiffen. Als ich vom Vexilar W15 hörte, war ich zunächst skeptisch. Eine relativ unbekannte Marke, die mit 10.000 Pa Saugkraft und einer beutellosen Absaugstation wirbt? Das klang fast zu gut, um wahr zu sein. Doch nach mehreren Wochen intensiver Nutzung in meinem Haushalt kann ich sagen: Dieser Roboter hat mich überrascht – positiv wie negativ. In diesem ausführlichen Testbericht teile ich meine ehrlichen Erfahrungen, zeige die Stärken und Schwächen auf und verrate, für wen sich der Vexilar W15 wirklich lohnt.
Das Wichtigste im Überblick
- Extreme Saugkraft: 10.000 Pa – eine der höchsten auf dem Markt, ideal für Tierhaare und Teppiche
- Beutellose Absaugstation: 4 Liter Fassungsvermögen, spart Folgekosten (keine Beutel nötig), bis zu 90 Tage ohne manuelles Entleeren
- LiDAR-Navigation: Präzise Laser-Kartierung mit systematischer Raumabdeckung (~98%)
- 3-in-1 Funktion: Gleichzeitiges Saugen und Wischen in einem Durchgang
- Preis-Leistung: Deutlich günstiger als vergleichbare Premium-Modelle (ca. 300-350 €)
Kurzes Fazit und meine persönliche Einschätzung
Nach vier Wochen täglichem Einsatz bin ich ehrlich beeindruckt vom Vexilar W15. Für den Preis bekommt man hier ein Paket, das vor zwei Jahren noch 600-700 Euro gekostet hätte. Die Saugkraft ist wirklich beeindruckend – meine beiden Katzen verlieren ständig Haare, und der W15 holt selbst aus meinem Flokati-Teppich mehr raus, als ich für möglich gehalten hätte.
Was mich besonders überzeugt hat: Die beutellose Station. Ich hatte vorher einen Roborock mit Beutelsystem, und die Folgekosten waren nicht zu unterschätzen. Hier spare ich mir das komplett. Die Navigation ist präzise, der Roboter fährt nicht chaotisch durch die Gegend, sondern arbeitet strukturiert Bahn für Bahn ab.
Aber – und das muss ich ehrlich sagen – er ist kein Wundergerät. Die Wischfunktion ist bestenfalls okay für leichte Staubwischvorgänge. Wer richtig nass wischen will, muss weiterhin selbst ran. Auch die fehlende KI-Kamera bedeutet, dass man die Wohnung vorher aufräumen muss – Kabel und Socken werden nicht erkannt. Für mich persönlich ist der W15 trotzdem ein klarer Kauftipp für alle, die ein solides, leistungsstarkes Allround-Gerät suchen, ohne ihr Konto zu plündern.

Der Vexilar W15 Saugroboter im Test
Unboxing – Was kommt in der Verpackung?
Das Unboxing-Erlebnis war durchaus positiv. Der Karton ist stabil verpackt, und beim Öffnen findet man ordentlich sortiert:
- Den Vexilar W15 Roboter selbst (bereits mit Hauptbürste montiert)
- Die Absaugstation (GreenBin) mit 4 Liter Staubauffangbehälter
- Ein Wassertank (200 ml) mit Mikrofaser-Wischtuch
- Zwei zusätzliche Seitenbürsten
- Einen Ersatz-HEPA-Filter
- Eine Fernbedienung (inklusive Batterien – das fand ich nett!)
- Ein Reinigungswerkzeug für Bürsten und Sensoren
- Netzkabel für die Station
- Bedienungsanleitung (etwas dürftig übersetzt, dazu später mehr)
Der erste Eindruck: solide Verarbeitung. Der Roboter fühlt sich nicht billig an, die Kunststoffqualität ist gut. Mit 9,8 cm Höhe ist er Standard für LiDAR-Roboter. Der Laserturm oben dreht sich sanft – keine klappernden Geräusche.
Die Testkriterien – So habe ich getestet
Für meinen Test habe ich den Vexilar W15 in meiner 85 m² Wohnung eingesetzt. Die Wohnung hat Parkett im Wohnbereich, Fliesen in Küche und Bad sowie zwei mittelhohe Teppiche im Schlafzimmer. Meine Testkriterien waren:
1. Saugleistung: Wie gründlich reinigt er Hartböden, Teppiche und Ecken? Schafft er Tierhaare und groben Schmutz?
2. Navigation: Fährt er systematisch oder chaotisch? Wie gut erkennt er Hindernisse?
3. Wischfunktion: Ist das Wischen wirklich hilfreich oder nur Marketing?
4. Absaugstation: Funktioniert die automatische Entleerung zuverlässig?
5. App & Bedienung: Ist die Einrichtung einfach? Funktionieren alle Features?
6. Lautstärke: Kann er nebenbei laufen oder nervt er?
7. Akkulaufzeit: Reicht sie für meine Wohnung?
Der Praxistest – Meine Erfahrungen im Alltag
Erste Inbetriebnahme: Die Einrichtung war unkompliziert. Station aufgestellt (ich habe sie neben dem Sofa platziert), Roboter darauf gesetzt, Vactidy-App heruntergeladen. Die WLAN-Verbindung klappte beim zweiten Versuch – wichtig: Der W15 unterstützt nur 2,4 GHz, nicht 5 GHz! Viele moderne Router haben beide Bänder, also darauf achten.
Erster Mapping-Durchgang: Der Roboter brauchte etwa 18 Minuten, um meine Wohnung zu kartieren. Er fuhr methodisch die Wände ab, scannte mit dem Laser und erstellte eine überraschend genaue Karte in der App. Ich konnte direkt Räume benennen („Wohnzimmer“, „Küche“ etc.) und eine No-Go-Zone um meinen Futternapf-Bereich festlegen.
Saugleistung im Detail
Und hier kommt der Vexilar W15 wirklich zur Geltung. Die 10.000 Pa Saugleistung sind kein Marketing-Gag – man merkt den Unterschied. Auf meinem Parkettboden saugt er selbst feinen Staub aus den Ritzen zwischen den Dielen. Ich habe bewusst Katzenstreu verstreut (kleine und große Körner) – der W15 hat alles aufgenommen, auch die größeren Brocken.
Auf dem Teppich im Schlafzimmer wurde es richtig beeindruckend. Ich hatte vorher mit meinem alten Staubsauger gesaugt (ein Miele-Bodenstaubsauger), dachte also, der Teppich sei sauber. Der W15 hat trotzdem noch eine ordentliche Menge Staub und Haare rausgeholt. Die automatische Teppicherkennung funktioniert: Man hört deutlich, wie er die Saugleistung hochfährt, wenn er auf den Teppich fährt.
Aber: Die Eckenreinigung ist wie bei allen runden Robotern eine Schwäche. Die Seitenbürste holt zwar einiges aus den Ecken, aber ganz perfekt wird es nie. Das ist aber kein spezifisches Problem des W15, sondern physikalisch bedingt.
Die LiDAR-Navigation ist wirklich gut. Der W15 fährt in ordentlichen Bahnen, überspringt keine Bereiche und läuft nicht ständig gegen Möbel. Im Vergleich zu billigeren Gyro-Robotern, die ich früher hatte, ist das ein Quantensprung. Die Hinderniserkennung über Laser und Infrarot funktioniert bei größeren Objekten sehr zuverlässig. Stuhlbeine, Tischbeine, mein Stehpult – alles kein Problem.
Die Grenzen zeigen sich bei flachen Hindernissen. Ein Ladekabel auf dem Boden? Wird überfahren. Socken? Werden mitgeschleift. Hier fehlt eindeutig eine KI-Kamera wie bei teureren Modellen (Roborock S7+, Ecovacs X1, etc.). Für mich bedeutet das: Vor dem Roboterdurchgang muss ich kurz den Boden „vorbereiten“ – Kabel hochlegen, herumliegende Sachen wegräumen. Das nervt manchmal, ist aber bei einem Gerät in dieser Preisklasse zu erwarten.
Die Wischfunktion – Nützlich oder Spielerei?
Hier muss ich ehrlich sein: Die Wischfunktion ist nett, aber keine Revolution. Der W15 hat einen 200 ml Wassertank, den man vor dem Wischen befüllt und an der Unterseite montiert. Daran wird ein Mikrofasertuch befestigt. Während der Roboter saugt, tropft Wasser auf das Tuch, das über den Boden gleitet.
Was funktioniert: Für leichtes Staubwischen und das Auffrischen von Böden ist es super. Mein Parkettboden sieht nach dem Saugen & Wischen deutlich frischer aus. Leichte Fußspuren sind weg.
Was nicht funktioniert: Hartnäckige Flecken (verschütteter Kaffee, eingetrocknetes Essen) bleiben bestehen. Es gibt keinen Anpressdruck, keine Vibration, keine Rotation – das Tuch gleitet einfach nur über den Boden. Für richtiges Nasswischen muss ich nach wie vor selbst ran oder zu einem deutlich teureren Modell mit Vibrationsfunktion greifen.
Wichtiger Hinweis für Teppichbesitzer: Der W15 hebt das Wischtuch nicht an! Das bedeutet, wenn ihr Teppiche habt, müsst ihr entweder das Tuch abnehmen oder in der App „No-Mop-Zonen“ einrichten. Sonst werden eure Teppiche nass – und das will niemand.
Die Absaugstation – Endlich beutelloser Komfort
Das war für mich einer der Hauptgründe, den W15 zu testen. Beutellose Absaugstationen sind noch relativ selten, und die Vorstellung, keine teuren Beutel mehr nachkaufen zu müssen, gefiel mir sofort.
Wie funktioniert es? Nach jedem Reinigungsdurchgang fährt der Roboter zur Station zurück. Dort wird automatisch der Staubbehälter (300 ml im Roboter) in den großen 4-Liter-Behälter der Station abgesaugt. Das dauert etwa 12-15 Sekunden und ist relativ laut – etwa so wie ein normaler Staubsauger. Aber es geht ja schnell.
Der Clou: Der Stationsbehälter nutzt ein Zyklon-System. Der Staub wird durch Zentrifugalkraft komprimiert, es braucht keine Beutel. Ich muss zugeben, ich war skeptisch, ob das wirklich 90 Tage hält. Nach vier Wochen intensiver Nutzung (täglich!) ist der Behälter zu etwa einem Drittel gefüllt. Das könnte also tatsächlich hinkommen, zumindest bei normalem Schmutzniveau.
Ein kleines Problem: Sehr feiner Staub oder stark verdichteter Schmutz bleibt manchmal im Roboterbehälter zurück. Das passierte bei mir zweimal in vier Wochen – ich musste dann den Roboterbehälter manuell ausleeren. Kein Drama, aber die Station ist nicht zu 100% perfekt.
Wo liegen die Vor- und Nachteile des Vexilar W15 Saugroboters?
Die Vorteile im Detail
✓ Außergewöhnliche Saugleistung
Die 10.000 Pa sind nicht nur Theorie. In der Praxis merkt man den Unterschied zu schwächeren Modellen deutlich. Tierhaare, grober Schmutz, Teppichreinigung – hier spielt der W15 seine Stärken aus. Selbst mein hochfloriger Badezimmerteppich wird ordentlich durchgearbeitet.
✓ Leiser Betrieb trotz Power
Auf der niedrigsten Saugstufe ist der W15 mit etwa 50-55 dB sehr leise. Ich kann problemlos nebenbei arbeiten oder fernsehen. Selbst im Turbo-Modus ist er erträglich – deutlich leiser als mein alter Bodenstaubsauger.
✓ Beutellose Station spart Geld
Kein Nachkauf von Staubbeuteln bedeutet: keine Folgekosten. Der Hersteller beziffert die Ersparnis auf etwa 70 £ pro Jahr. Bei durchschnittlich 5-8 € pro Beutelset (die alle 6-8 Wochen gewechselt werden müssen) stimmt das ungefähr. Über die Lebensdauer des Roboters summiert sich das.
✓ Präzise Navigation
Die LiDAR-Kartierung ist wirklich gut. Der Roboter lernt die Wohnung schnell, fährt strukturiert und vergisst keine Bereiche. Die App-Karte ist detailliert und genau – ich kann einzelne Räume gezielt reinigen lassen.
✓ Multi-Floor-Unterstützung (bis zu 5 Etagen)
Wer ein Haus mit mehreren Stockwerken hat, wird das lieben. Der W15 speichert bis zu 5 verschiedene Karten. Ich habe ihn testweise bei meinen Eltern im Einfamilienhaus (3 Etagen) eingesetzt – er merkt sich jede Etage und arbeitet sofort los, ohne neu zu mappen.
✓ Lange Akkulaufzeit
Mit bis zu 180 Minuten Laufzeit schafft der W15 auch größere Wohnungen. Meine 85 m² reinigt er in etwa 65 Minuten (Standard-Modus). Selbst bei 150-200 m² sollte es in einem Durchgang reichen.
✓ Umfangreiche App-Funktionen
Zeitpläne erstellen, No-Go-Zonen festlegen, Räume einzeln reinigen, Saugstärke pro Raum anpassen – die Vactidy-App bietet alles, was man braucht. Zusätzlich gibt’s Alexa/Google Assistant/Siri-Unterstützung und eine Fernbedienung.
✓ Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
Das ist vielleicht der größte Vorteil. Für 300-350 € bekommt man hier Funktionen, die vor zwei Jahren noch 600+ € gekostet hätten. Im Vergleich zu Roborock, Ecovacs oder Dreame spart man deutlich, ohne auf viel verzichten zu müssen.
Die Nachteile im Detail
✗ Wischfunktion nur für Grundreinigung
Das Wischen ist eher ein „Staubwischen“ als ein echtes Nasswischen. Für hartnäckige Flecken muss man weiterhin selbst ran. Wer einen richtigen Wischroboter will, sollte zu Modellen mit Vibrations- oder Rotationsfunktion greifen.
✗ Kein automatisches Anheben des Mopps
Das bedeutet: Entweder den Mopp vor dem Wischen abnehmen, wenn man Teppiche hat, oder No-Mop-Zonen einrichten. Das ist ein zusätzlicher Aufwand, den teurere Modelle mit Mop-Anhebung nicht haben.
✗ Keine KI-Kamera für Objekterkennung
Kabel, Socken, Spielzeug – kleine Hindernisse werden nicht erkannt. Der Laser sieht nur größere Objekte. Das bedeutet: Vor jedem Durchgang sollte man kurz aufräumen. In meinem Haushalt ist das kein Riesenproblem, aber wer Kinder oder Haustiere hat, muss hier aufpassen.
✗ Gelegentliches Festfahren in komplexen Situationen
Bei mir ist er zweimal in vier Wochen steckengeblieben – einmal an einem Stuhlbein mit vielen Querverstrebungen, einmal an einem dünnen Kabelsalat. In beiden Fällen musste ich ihn befreien. Das passiert nicht oft, aber es passiert.
✗ Absaugstation nicht 100% perfekt
Sehr verdichteter oder feiner Staub bleibt manchmal im Roboterbehälter zurück. Zweimal in vier Wochen musste ich manuell nachhelfen. Kein Drama, aber auch nicht perfekt.
✗ Bedienungsanleitung verbesserungswürdig
Die mitgelieferte Anleitung ist knapp und teilweise holprig übersetzt. Viele Funktionen habe ich erst durch Ausprobieren oder Googeln verstanden. Die App ist intuitiv, aber nicht so poliert wie die von Roborock.
✗ Relativ unbekannte Marke
Vexilar bzw. Vactidy ist neu am Markt. Langzeiterfahrungen fehlen noch. Ersatzteile gibt’s hauptsächlich online. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu etablierten Marken.
Erfahrungen aus dem Alltag
Nach vier Wochen Dauereinsatz habe ich den W15 fest in meinen Alltag integriert. Er läuft jeden Morgen um 9:30 Uhr automatisch los (wenn ich im Homeoffice bin, stelle ich ihn auf 14:00 Uhr). Die Routine: Kurz die gröbsten Sachen vom Boden räumen, Stühle hochstellen, Start drücken. 60-70 Minuten später ist die Wohnung sauber.
Was mir besonders gut gefällt: Die Zuverlässigkeit. Der W15 hat in vier Wochen keinen einzigen Reinigungsdurchgang abgebrochen (außer den beiden Male, wo er feststeckte und ich ihn befreien musste). Er findet immer zurück zur Station, dockt sauber an und lädt sich auf.
Ein konkretes Beispiel: Letztes Wochenende hatte ich Besuch. Samstag Abend gab es Pizza, und natürlich landeten Krümel auf dem Boden. Sonntag früh ließ ich den W15 mit Wischfunktion laufen. Ergebnis: Alle Krümel weg, der Boden sah frisch aus. Für solche Situationen ist der Roboter gold wert.
Was mir aufgefallen ist: Die Seitenbürste muss man öfter reinigen als gedacht. Haare wickeln sich drum, besonders Katzenhaare. Einmal pro Woche nehme ich mir 2 Minuten Zeit, um die Bürste mit dem mitgelieferten Tool zu säubern. Der HEPA-Filter sollte alle 4-6 Wochen gereinigt werden (unter fließendem Wasser), alle 6 Monate getauscht.
Wann ist der Einsatz sinnvoll?
Der Vexilar W15 ist meiner Meinung nach ideal für folgende Nutzergruppen:
→ Haustierhalter
Die starke Saugkraft und die beutellose Absaugstation sind perfekt für Tierhaare. Meine beiden Katzen haaren wie verrückt, und der W15 kommt damit klar. Allergiker profitieren besonders von der hygienischen Entleerung – kein Kontakt mit Staub nötig.
→ Berufstätige und Familien
Wer wenig Zeit für die Hausarbeit hat, wird den W15 lieben. Morgens aus dem Haus, abends kommt man zurück und die Wohnung ist sauber. Die Zeitersparnis ist enorm.
→ Nutzer mit mittleren bis großen Wohnungen (bis 200 m²)
Die Akkulaufzeit und Effizienz reichen locker für Wohnungen bis 200 m². Bei größeren Flächen lädt er automatisch nach und macht weiter.
→ Mehrstockhäuser
Mit 5 speicherbaren Karten ist der W15 perfekt für Häuser mit mehreren Etagen. Man muss nicht jedes Mal neu mappen – einfach umsetzen und los.
→ Preis-Leistungs-Orientierte
Wer viel Funktion fürs Geld will, ohne auf ein Premium-Modell für 700+ € umzusteigen, findet hier ein sehr gutes Angebot.
Weniger geeignet ist der W15 für:
- Nutzer, die perfektes Nasswischen erwarten (hier braucht man Premium-Wischroboter)
- Sehr chaotische Haushalte mit vielen Kabeln/Hindernissen (ohne KI-Kamera gibt’s Probleme)
- Hochflor-Teppich-Liebhaber (der W15 schafft mittelhohe Teppiche, aber keine dicken Hochflor-Varianten)
- Nutzer, die ausschließlich auf etablierte Marken setzen (Vexilar ist neu und noch nicht „bewiesen“)
Wie funktioniert der Vexilar W15 Saugroboter?
Um die Funktionsweise zu verstehen, ist es hilfreich, die drei Hauptkomponenten zu kennen:
1. LiDAR-Navigation (Laser-System)
Auf der Oberseite des Roboters sitzt ein rotierender Laserturm. Dieser sendet 2.160 Mal pro Sekunde Laserstrahlen aus, die bis zu 8 Meter weit reichen. Anhand der zurückgeworfenen Strahlen errechnet der Roboter Abstände zu Wänden und Hindernissen. So entsteht in Echtzeit eine präzise Karte der Umgebung.
Der Vorteil gegenüber älteren Gyro- oder Kamera-Systemen: LiDAR funktioniert auch im Dunkeln perfekt und ist extrem präzise. Der W15 weiß jederzeit genau, wo er ist und wo er schon war. Deshalb fährt er systematisch in geraden Bahnen, statt chaotisch hin und her zu irren.
2. Saugsystem mit 10.000 Pa
Das Herzstück ist der bürstenlose Motor. „10.000 Pa“ bedeutet Pascal – eine Maßeinheit für Druck. Je höher der Wert, desto stärker die Saugleistung. Zum Vergleich: Günstige Roboter haben oft 2.000-4.000 Pa, Mittelklasse 4.000-6.000 Pa. Der W15 gehört mit 10.000 Pa zur absoluten Oberklasse.
Der Schmutz wird durch eine Hauptbürste (Gummilamellen + Borsten) aufgenommen, eingesaugt und im 300 ml Staubbehälter gesammelt. Eine Seitenbürste schleudert Schmutz aus Ecken und entlang der Wände zur Hauptbürste.
3. Absaugstation mit Zyklon-Technologie
Nach der Reinigung dockt der Roboter automatisch an die Station an. Dort wird der Inhalt des 300 ml Roboter-Behälters in den 4-Liter-Behälter der Station abgesaugt. Die Station nutzt Zyklon-Technologie: Der Staub wird durch Rotation und Zentrifugalkraft komprimiert und abgeschieden – ganz ohne Beutel. Das spart Folgekosten und ist umweltfreundlicher.
Die Wischfunktion
Optional kann der 200 ml Wassertank montiert werden. Während der Fahrt gibt der Tank kontrolliert Wasser ab, das ein Mikrofasertuch befeuchtet. Das Tuch gleitet über den Boden und nimmt leichten Schmutz auf. Drei Wasserabgabestufen sind einstellbar (niedrig, mittel, hoch) – je nach Bodentyp.
Was sollte ich beim Kauf beachten?
Bevor Sie sich den Vexilar W15 zulegen, sollten Sie folgende Punkte durchdenken:
Wohnungsbeschaffenheit
- Bodenbeläge: Der W15 funktioniert auf allen gängigen Böden (Parkett, Laminat, Fliesen, kurzflorige bis mittelhohe Teppiche). Bei sehr dicken Hochflor-Teppichen könnte er Probleme bekommen.
- Höhe: Mit 9,8 cm passt er unter viele Möbel, aber nicht alle. Messen Sie vorher, ob Ihre Couch/Bett mindestens 10 cm Bodenfreiheit hat.
- Schwellen: Der W15 überwindet Schwellen bis ca. 2 cm. Höhere Türschwellen oder Teppichkanten werden zum Problem.
- Verwinkelte Räume: Je komplexer die Wohnung, desto eher sollten Sie No-Go-Zonen einrichten. Bei vielen engen Ecken oder Kabeln könnte er öfter steckenbleiben.
Technische Voraussetzungen
- WLAN: Sie benötigen ein 2,4 GHz WLAN-Netz (5 GHz wird nicht unterstützt). Die meisten Router haben beides – einfach das 2,4 GHz-Band aktivieren.
- Smartphone: Für die App-Steuerung brauchen Sie ein Android- oder iOS-Gerät. Die Vactidy-App ist kostenlos.
- Smart Home: Falls Sie Alexa, Google Assistant oder Siri nutzen, können Sie den W15 per Sprachbefehl steuern. Das ist optional, aber praktisch.
Platzbedarf der Absaugstation
Die Station ist deutlich größer als eine normale Ladestation. Planen Sie etwa 1 Meter Freiraum zu den Seiten und 2 Meter nach vorn ein. Der Roboter braucht Platz zum Andocken. Eine Ecke im Wohnzimmer, neben dem Sofa oder in einem Nebenraum sind ideale Standorte.
Ersatzteile und Wartung
Saugroboter sind Verschleißgeräte. Folgende Teile sollten Sie regelmäßig austauschen:
- HEPA-Filter: Alle 6 Monate wechseln (ca. 10-15 € für ein 2er-Set)
- Seitenbürsten: Alle 3-6 Monate (ca. 8-12 € für ein 4er-Set)
- Hauptbürste: Alle 6-12 Monate (ca. 15-20 €)
- Mikrofaser-Wischtücher: Waschbar, aber alle 3-4 Monate austauschen (ca. 10 € für 3 Stück)
Die Ersatzteile gibt’s auf Amazon oder im Vactidy-Shop. Mein Tipp: Direkt beim Kauf ein Ersatzteil-Set mitbestellen, dann haben Sie alles griffbereit.
Garantie und Support
Vexilar/Vactidy gibt 2 Jahre Garantie auf den W15. Laut Herstellerangaben antwortet der Support binnen 24 Stunden. In meinem Test hatte ich einmal Kontakt (wegen einer App-Frage) – die Antwort kam tatsächlich am nächsten Tag, auf Englisch. Der Support war hilfsbereit. Ein Minus: Es gibt (noch) keinen deutschen Telefonsupport, alles läuft per E-Mail.
Wie viel kostet der Vexilar W15 Saugroboter?
Der offizielle UVP liegt bei etwa 399 €. In der Praxis wird der W15 jedoch regelmäßig günstiger angeboten:
- Amazon: Oft zwischen 280-330 € (abhängig von Aktionen und Gutscheinen)
- Vactidy-Shop: Direkt beim Hersteller, meist um 300-350 €, manchmal mit Bundle-Angeboten (z.B. Ersatzteile inklusive)
- Black Friday / Prime Day: Hier sinken die Preise gerne mal auf 250-280 €
Meine Empfehlung: Setzen Sie den Artikel auf Ihre Amazon-Wunschliste und warten Sie auf einen Preisnachlass. Bei Preisen unter 300 € würde ich zuschlagen – das ist ein ausgezeichnetes Angebot für das, was man bekommt.
💡 Spartipp: Der Vexilar W15 ist besonders attraktiv, wenn man die eingesparten Folgekosten berechnet. Keine Staubbeutel bedeuten etwa 70-80 € Ersparnis pro Jahr. Über 5 Jahre Nutzungsdauer sind das 350-400 € – fast der Kaufpreis des Geräts selbst!
Welche Vexilar W15 Saugroboter Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?
Das ist eine häufige Frage – und leider muss ich hier ehrlich sein: Einen offiziellen Test von Stiftung Warentest zum Vexilar W15 gibt es bislang nicht. Das liegt daran, dass Vexilar/Vactidy eine noch relativ junge Marke ist, die erst seit 2023 stärker auf dem europäischen Markt präsent ist. Stiftung Warentest konzentriert sich meist auf etablierte Marken mit größerer Marktdurchdringung.
Was es gibt:
- Amazon-Kundenbewertungen: Mit durchschnittlich 4,8 von 5 Sternen bei mehreren hundert Rezensionen hat der W15 eine beeindruckende Kundenzufriedenheit. Viele detaillierte Erfahrungsberichte von verifizierten Käufern.
- Tech-Blogs und YouTube-Reviews: Verschiedene Tech-Enthusiasten und Smart-Home-Blogger haben den W15 getestet. Die Resonanz ist überwiegend positiv, insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis wird gelobt.
- Reddit-Diskussionen: In Foren wie r/RobotVacuums gibt es mehrere Threads, in denen Nutzer ihre Langzeiterfahrungen teilen.
Zum Vergleich: Stiftung Warentest hat Saugroboter zuletzt im Frühjahr 2024 getestet. Dort schnitten Modelle von Roborock, iRobot und Ecovacs am besten ab. Diese Geräte kosten jedoch deutlich mehr (500-1200 €). Der W15 würde preislich in die Mittelklasse fallen.
Meine Einschätzung: Die fehlenden Testmagazin-Reviews sind kein Ausschlusskriterium. Der W15 ist ein typisches Beispiel für die neue Generation chinesischer Smart-Home-Produkte – technisch ausgereift, aber noch ohne großes Marketing-Budget für europäische Testlabore. Die Amazon-Bewertungen sind bei diesem Modell tatsächlich aussagekräftig, da viele detailliert und authentisch wirken.
Was sollte ich beim Einsatz beachten?
Damit der Vexilar W15 optimal arbeitet und Sie lange Freude daran haben, beachten Sie folgende Punkte im laufenden Betrieb:
Vor jedem Reinigungsdurchgang
- Boden vorbereiten: Kabel hochlegen, kleine Gegenstände (Spielzeug, Socken) wegräumen, Stühle optional hochstellen (erhöht die Reichweite unter Tischen)
- Türen öffnen: Damit der Roboter alle Räume erreicht, die gereinigt werden sollen
- Haustiernäpfe sichern: Entweder in eine No-Go-Zone packen oder hochstellen, sonst könnten sie umgestoßen werden
- Bei Wischfunktion: Teppiche entweder als No-Mop-Zonen markieren oder den Wassertank weglassen
Regelmäßige Wartung
Täglich/nach jedem Durchgang: Kurzer Check, ob sich Haare um die Seitenbürste gewickelt haben (bei Bedarf entfernen)
Wöchentlich: Hauptbürste von Haaren befreien (mit dem mitgelieferten Tool), Sensoren (Laser, Absturzsensoren) mit trockenem Tuch abwischen, Staubbehälter der Station prüfen
Monatlich: HEPA-Filter unter fließendem Wasser ausspülen (gut trocknen lassen!), Räder auf Verschmutzungen prüfen, Absaugöffnung der Station kontrollieren
Alle 3-6 Monate: Seitenbürsten austauschen, Mikrofaser-Wischtuch waschen oder ersetzen, Hauptbürste auf Abnutzung prüfen
Alle 6 Monate: HEPA-Filter komplett austauschen (auch wenn regelmäßig gewaschen)
Bei Problemen
Roboter findet Station nicht: Prüfen Sie, ob die Station frei steht (1m zu Seiten, 2m nach vorn). Manchmal hilft es, die Station in der App neu zu kalibrieren.
Saugleistung lässt nach: Meist ist der HEPA-Filter verstopft oder die Hauptbürste verhaart. Reinigen/austauschen löst das Problem in 95% der Fälle.
Roboter bleibt oft stecken: Analysieren Sie in der App, wo er steckenbleibt. Richten Sie an diesen Stellen No-Go-Zonen ein oder entfernen Sie die Hindernisse dauerhaft.
App-Verbindungsprobleme: Router-Neustart hilft oft. Prüfen Sie auch, ob Sie im 2,4 GHz-Netz sind (5 GHz funktioniert nicht!).
Besondere Situationen
Haustiere: Die meisten Tiere gewöhnen sich schnell an den Roboter. Meine Katzen ignorierten ihn nach zwei Tagen komplett. Wichtig: NIEMALS laufen lassen, wenn die Gefahr von „Hinterlassenschaften“ besteht – der Roboter würde diese verteilen!
Urlaub/längere Abwesenheit: Der W15 kann problemlos wochenlang alleine laufen (über die App-Zeitpläne steuerbar). Allerdings sollte jemand gelegentlich nach ihm sehen – falls er irgendwo feststeckt oder die Station voll ist.
Mehrstöckiger Einsatz: Wenn Sie den Roboter auf mehreren Etagen nutzen, gibt es zwei Optionen: (1) Station immer mitnehmen zur jeweiligen Etage, oder (2) Reinigung manuell stoppen, bevor er zur Station will. Option 1 ist praktischer.
Vergleich mit Alternativen
Der Vexilar W15 spielt in der Liga der Mittelklasse-Saugroboter mit Absaugstation. Hier ein direkter Vergleich mit den drei stärksten Konkurrenten:
| Kriterium | Vexilar W15 | Roborock Q7 Max+ | Ecovacs N8 Pro+ | Dreame Z10 Pro |
|---|---|---|---|---|
| Preis (ca.) | 280-330 € | 400-500 € | 380-450 € | 350-450 € |
| Saugkraft | 10.000 Pa ⭐ | 4.200 Pa | 2.600 Pa | 4.000 Pa |
| Navigation | LiDAR | LiDAR | LiDAR + 3D-Sensor ⭐ | Dual-LiDAR ⭐ |
| Absaugstation | Beutellos (4L) ⭐ | Mit Beutel (2,5L) | Mit Beutel | Mit Beutel (4L) |
| Wischfunktion | Ja (einfach) | Ja (einfach) | Ja (OZMO-System) ⭐ | Ja (einfach) |
| Akkulaufzeit | 180 Min ⭐ | 180 Min ⭐ | 110 Min | 150 Min |
| Kartenspeicher | 5 Etagen ⭐ | 4 Etagen | 2 Etagen | 3 Etagen |
| App-Qualität | Gut (Vactidy) | Exzellent ⭐ | Sehr gut | Sehr gut (Xiaomi) |
| Markenbekanntheit | Neu/unbekannt | Etabliert ⭐ | Etabliert ⭐ | Etabliert (Xiaomi) |
| Hinderniserkennung | Laser + Infrarot | Laser + Infrarot | 3D-TrueDetect ⭐ | Dual-LiDAR ⭐ |
| Preis-Leistung | Sehr gut ⭐⭐⭐ | Gut | Gut | Gut |
Detaillierter Vergleich der Alternativen
Roborock Q7 Max+ (400-500 €)
Vorteile: Extrem zuverlässige Navigation, ausgereifte App mit vielen Funktionen, etablierte Marke mit gutem Support, sehr gute Verarbeitung, regelmäßige Software-Updates
Nachteile: Beutelsystem (Folgekosten!), geringere Saugkraft als W15, teurer
Für wen? Nutzer, die auf Nummer sicher gehen wollen und bereit sind, mehr zu zahlen für eine etablierte Marke
Ecovacs Deebot N8 Pro+ (380-450 €)
Vorteile: 3D-Hinderniserkennung erkennt auch kleine Objekte, bessere Wischfunktion (OZMO-System), gute Marke
Nachteile: Geringere Saugkraft, nur 2 Kartenspeicher, Beutelsystem, etwas lauter
Für wen? Haushalte mit vielen Hindernissen (Kabel, Spielzeug), wo die 3D-Erkennung hilft
Dreame Z10 Pro (350-450 €)
Vorteile: Dual-LiDAR für bessere Hindernisvermeidung, Xiaomi-Ökosystem-Integration, sehr gute Absaugstation
Nachteile: Kleinerer Staubbehälter (400ml), Beutelsystem, keine Google Assistant-Integration (nur Alexa)
Für wen? Xiaomi-Fans und Nutzer, die etwas bessere Hinderniserkennung wollen
Mein Fazit zum Vergleich
Der Vexilar W15 punktet vor allem beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Die extreme Saugkraft (10.000 Pa – mehr als doppelt so stark wie der N8 Pro+!) und die beutellose Station sind echte Killer-Features. Er ist 100-200 € günstiger als die Konkurrenz, spart zusätzlich Folgekosten und bietet mit 5 Kartenspeichern die meisten Etagen-Optionen.
Wofür zahlt man bei den Alternativen mehr? Hauptsächlich für bessere Hinderniserkennung (3D/Dual-LiDAR), ausgereiftere Apps und etablierte Markennamen. Wenn Sie eine aufgeräumte Wohnung haben und sich nicht an einer weniger bekannten Marke stören, ist der W15 die beste Wahl. Haben Sie viele Kabel/Hindernisse und legen Wert auf Premium-Marken, lohnt sich der Aufpreis für Ecovacs oder Roborock.
Abschließendes Fazit und meine persönliche Einschätzung
Nach vier Wochen intensivem Test und über 50 Reinigungsdurchgängen kann ich ein klares Urteil fällen: Der Vexilar W15 ist ein echter Geheimtipp für alle, die ein leistungsstarkes Saug-Wischroboter-System mit Absaugstation suchen, ohne dafür 600+ € ausgeben zu wollen.
Was mich überzeugt hat:
- Die Saugkraft ist wirklich beeindruckend – spürbar stärker als alle anderen Roboter, die ich bisher hatte
- Die beutellose Station ist nicht nur praktisch, sondern spart auf lange Sicht richtig Geld
- Die Navigation funktioniert zuverlässig und systematisch – keine verpassten Stellen
- Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aktuell kaum zu schlagen
- Die lange Akkulaufzeit und 5 Kartenspeicher machen ihn flexibel einsetzbar
Was man wissen sollte:
- Die Wischfunktion ist nett, aber kein Ersatz für richtiges Nasswischen
- Ohne KI-Kamera muss man vor jedem Durchgang kurz aufräumen (Kabel, Kleinteile)
- Die Marke ist noch relativ unbekannt – Langzeiterfahrungen fehlen
- Die App und Anleitung könnten besser sein (aber funktional völlig ausreichend)
Meine persönliche Empfehlung: Wenn Sie zwischen 280-330 € für einen Saugroboter ausgeben möchten und dabei ein Maximum an Leistung erwarten, greifen Sie zu. Der W15 bietet deutlich mehr Funktionen und Power als andere Roboter in dieser Preisklasse. Ich nutze ihn mittlerweile täglich und möchte ihn nicht mehr missen – die Zeitersparnis ist enorm, und meine Wohnung war noch nie so konstant sauber.
Wer bereit ist, 150-200 € mehr auszugeben für eine etablierte Marke, bessere Hinderniserkennung und eine ausgereiftere App, findet mit Roborock oder Ecovacs gute Alternativen. Aber am Ende des Tages reinigen alle ähnlich gut – und der W15 kostet eben deutlich weniger bei vergleichbarer oder sogar besserer Saugkraft.
Mein Tipp: Setzen Sie ihn auf Ihre Amazon-Wunschliste und schlagen Sie bei Preisen unter 300 € zu. Für dieses Geld bekommen Sie ein Gerät, das vor zwei Jahren noch 600+ € gekostet hätte. Das ist aus meiner Sicht ein exzellentes Angebot.
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Letzte Aktualisierung: Januar 2026
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