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Wischmop Test 2018 – die besten 5 Bodenwischer im Vergleich

Jeder der einmal seine Wohnung von Staub und Schmutz befreit hat, weiß, dass ein herkömmlicher Staubsauger nicht ausreicht, um alle Unreinheiten zu entfernen. Der Staub wird auch nach mehrmaligem Saugen nicht richtig aufgenommen oder durch den Luftausstoß nur umhergewirbelt. Fester Dreck lässt sich gar nicht entfernen. Eine gute Lösung ist ein Bodenwischer bzw. ein Wischmop, der meistens mit Feuchtigkeit und Wasser reinigt.

 

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Letzte Aktualisierung am 18.01.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert ein Bodenwischer?

Die meisten Bodenwischer bestehen aus einem Stiel mit einem Kopf, auf den ein Tuch aufgespannt wird. Des weiteren gehört ein Eimer für das Wischwasser und ein Vorrichtung zum Auswringen des Tuches oder der Haare des Mobs. Wenige Modelle arbeiten mit einem im Stiel eingebauten Wasser- und Reinigungsmittelspeicher oder setzten komplett auf externe Feuchtigkeitszufuhr. Ein solches System besteht aus einem speziellen Mikrofasertuch.

Traditioneller Bodenwischer

Zum wischen mit einem Bodenwischer, wird die Halterung des Wischtuches eingeklappt und das Tuch aus der Halterung entnommen. Dieses kann nun in das Wischwasser im Eimer getunkt werden. Wenn dieses voll gesogen ist, legt man es in die Abtropfvorrichtung um überschüssiges Wasser aus dem Tuch herauszupressen. Wenn der Wischer zu Nass ist, kann die hohe Feuchtigkeit Holzfußböden beschädigen. Außerdem dauert die Trocknung der gesäuberten Fläche bedeutend länger. Nach dem Auswringen muss das Wischtuch zurück in die Halterung gespannt werden und man kann loswischen.

Der Wischmop

Ein Wischmop funktioniert ähnlich: Man nimmt den Stiel samt Wischmop und taucht die einzelnen Haare des Mops in das Wischwasser. Anschließend presst man das Überschüssige Wasser in einer trichterähnlichen Vorrichtung aus den Haaren heraus.

Bodenwischer mit externer Reinigungsmittelzufuhr

Ein Bodenwischer, der eine externe Zufuhr von Reinigungsmitteln besitzt hat einen ähnlichen Aufbau, wie ein traditioneller Bodenwischer. Es gibt einen Stiel und ein Kopfteil, um ein Wischtuch daran zu befestigen. Jedoch fehlt ein Wischeimer. Stattdessen gibt es einen Tank am Stiel. In diesem wird das Gemisch aus Wasser und Reinigungsmittel eingefüllt. Möchte man nun wischen, muss man einen Hebel bzw. einen Knopf am Stielende betätigen, um das Gemisch als feinen Sprühnebel auf dem Boden zu verteilen. Anschießend kann man den Boden wischen.

Bodenwischer ohne Feuchtigkeit

Dieser Typus Bodenwischer verzichtet komplett auf die Verwendung von Feuchtigkeit oder Wasser. Um trotzdem eine gute Wischleistung gewährleisten zu können, wird hier ein Mikrofasertuch benutzt. Dieses ist an einem Kopfteil befestigt, dass an einem Stiel hängt. Diese Vorrichtung ist der eines traditionellen Bodenwischers sehr ähnlich. Ein Mikrofasertuch besteht aus Multifilamentgarn, welches sehr kleine Härchen hat, um auch in kleinste Stellen der Oberfläche zu gelangen. Ein solches Tuch ist elektrostatisch aufgeladen. Daher zieht es alles an, was eine entgegengesetzte Ladung besitzt, wie zum Beispiel Staub. Allerdings haftet darin zum Beispiel auch Öl, was es zu einem Multitalent macht.

Vor- und Nachteile von Bodenwischern

Da es verschiedene Typen von Bodenwischern gibt, gibt es auch verschiedene Vor- und Nachteile, die die verschiedenen Modelle mit sich bringen. Einen entscheidenden Vorteil bringen jedoch alle Modelle. Das Wischen mit einem Bodenwischer bietet immer mehr Komfort, als sich mit Lappen und Wasser über den Boden knien zu müssen.

Ein traditioneller Bodenwischer bietet viel Komfort und auch hartnäckige Verschmutzungen lassen sich einfach entfernen, da die relativ große Menge an Wasser dabei hilft. Jedoch muss das Wischtuch immer wieder aus der Halterung entfernt und in dem Wischeimer wieder gereinigt werden. Dies ist trotz dem Wischkomfort ein arbeitbringender Faktor. Das viele Wasser birgt jedoch auch den Nachteil, dass der Boden lange braucht, um wieder zu trocknen.

Bei einem Wischmop ist ebenfalls die große Menge Wasser für die Reinigung von Vorteil. Neben dem generellen Komfort muss der Mopp nicht abmontiert werden. Jedoch ist das Auswringen oft mit einem großen Kraftaufwand verbunden. Auch hier ist die relativ große Menge Wasser ein Problem für Zeit, die zu Trocknung benötigt wird.

Ein Bodenwischer mit externer Zufuhr von Wasser und Reiniger hat den Vorteil, dass ein Auswringen oder Tunken in einen Eimer überflüssig wird. Das bedeutet einen deutlichen Vorteil im Komfort. Da jedoch nur wenig Wasser zu Reinigung verwendet wird, ist es schwierig hartnäckigeren Schmutz zu entfernen. Dieser bleibt dann auch bei mehrmaligem Wischen auf dem Boden kleben, was eine extra Reinigung erfordert. Das wenige Wasser zahlt sich aber in der Zeit aus, die zur Trocknung benötigt wird. Da wenig Wasser benutzt wird trocknet der Untergrund sehr schnell und ist schnell wieder begehbar.

Wenn man einen feuchtigkeitslosen Wischer verwendet, werden einem gleich mehrere Vorteile geboten. Zunächst muss kein Wasser auf das Tuch aufgebracht werden. Daher entfällt dieser Arbeitsschritt und stärkt den Komfort. Außerdem braucht man nicht auf das trocknen zu warten, da keine Feuchtigkeit verwendet wird. Durch das Mikrofasertuch wir nicht nur Staub, sondern auch Haare und ölige Substanzen aufgenommen. Da kein Reinigungsmittel verwendet wird, schont man die Umwelt. Reinigungsmittel enthält zumeist chemische, für Natur giftige Substanzen, die auf Dauer nicht vernichtet werden können. Jedoch führt das wasserlose Wischen auch einen großen Nachteil mit sich: Ohne Wasser lassen sich hartnäckige Verschmutzungen nicht lösen. Daher bleiben beim Wischen immer Rückstände, die separat entfernt werden müssen.

Was sollte man beim Kauf eines Wischmops beachten?

Welchen Typus von Bodenwischern man kauft und welche Funktionen er haben soll, sollte man von den persönlichen Umständen abhängig machen, da für jede Situation ein bestimmtes Modell in Frage kommt. Wenn man keine gesundheitlichen Beschwerden hat und auch einmal richtig anpacken kann, der sollte zu einem traditionellen Bodenwischer oder einem Wischmop greifen. Der Wischmop ist jedoch die Komfortablere Variante. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass die Trocknung lange braucht. Auch wenn man weiß, dass viele hartnäckigere Verschmutzungen auf einen zukommen, sollte man zu einem dieser beiden Modelle greifen, wobei der Wischmop ein wenig unzuverlässiger reinigt.

Wer es komfortabler braucht, zum Beispiel bei Rückenbeschwerden, sollte zu einem Bodenwischer mit externer Zufuhr von Reinigungsmittel und Wasser greifen. Das bietet großen Komfort und wischt zuverlässig. Nur für hartnäckige Verschmutzungen muss man manchmal extra säubern.

Wenn man sowieso nur leichten Schmutz und Staub entfernen muss, sollte auf einen Bodenwischer setzen. Leicht und umweltbewusst reinigen lässt es sich nur mit dieser Variante.

Wenn man einen Bodenwischer kauft, sollte man darauf achten, dass sich einzelne Teile leicht austauschen lassen. Da die meisten Bodenwischer in schlichtem Plastik gehalten sind, sind diese auch nicht sehr widerstandsfähig. Das bedeutet, dass man einzelne Teile nach der Zeit wieder austauschen muss. Dafür sollte man das Gerät einfach auseinander bauen können.

Wie benutzt man einen Wischmop richtig?

Wer sich einen Bodenwischer kauft, sollte auch wissen, wie man mit diesem richtig umgeht. Mit der richtigen Handhabe ist es leicht ein gutes Wischergebnis zu erzeugen:

Zunächst sollte man den Stiel richtig einstellen. Ist dieser zu zu lang neigt man dazu, sich zu bücken, ist er zu lang, sich nach hinten zu Beugen. Dies kann zu Rückenschmerzen führen. Der Wischer sollte als Verlängerung des Unterarms dienen. Daher sollte man den Stiel in die ausgestreckte Hand legen ohne das Handgelenk beim wischen zu knicken.

Am besten wischt es sich, wenn man in einem achtförmigen Muster wischt. So kehrt man zuverlässig jeden Dreck auf. Wichtig ist weiterhin, dass die Bewegungen nicht aus dem Rücken oder dem Arm kommen. Wenn sie aus der Hüfte kommen verhindert man Schmerzen in Körper und ermüdet nicht so schnell.

Um ein perfektes Ergebnis beim Wischen erzielen zu können, sollte man auf mehrere Bodenwischer Typen zurückgreifen:

Als erstes sollte man mit einem Mikrofasertuch lockeren Schmutz und Haare vom Boden entfernen. Anschließend sollte man mit reichlich Wasser und einem Nasswischer den Boden gründlich reinigen. Durch das viele Wasser kann sich auch starker Dreck lösen. Bei Holz-, Parkett- oder Laminatfußböden sollte man jedoch darauf achten nicht zu viel Wasser zu verwendet, da man diesen sonst beschädigen könnte.

Zum Schluss nimmt man sich einen neuen Wischbezug und wischt noch einmal trocken um liegengebliebene Verschmutzungen und überschüssiges Wasser aufzunehmen.

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Letzte Aktualisierung am 18.01.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Fazit – ein Wischmop Test bietet viele Vorteile und hilft bei der Kaufentscheidung

Es gibt für jeden Anwendungsbereich verschiedene Wischsysteme. Wer sich aber vollständig Austatten möchte sollte zumindest einen Trockenwischer und einen Nasswischer parat haben, um zuverlässig wischen zu können.

Um den optimalen Wischmop für die eigenen Bedürfnisse zu finden, lohnt es sich auf jeden Fall einen unabhängigen Wischmop Test zu studieren, um ärgerliche Fehlkäufe zu vermeiden.